Volk:Elfen

Rolle: Nebencharakter der Garde

Alter:unbekannt 



Familienmitglieder:

Mütterlicherseits: Großmutter Naruhel Nogshar, Großvater Crysanath Celeroth, Mutter Farineth Celeroth, Onkel Zelebreth Celeroth, Tante Inrael Celeroth

Väterlicherseits: Großmutter Trenowyn Arkaross, Großvater Relegroth Duwath, Vater Vergenoth Duwath, Tante Nimwen Arkaross, Tante Melbereth Duwath

Geschwister: Velvarin Duwath,Nyrija Duwath, Elleryn Duwath, Necaurel Duwath

 

Eigenschaften:

Wenn man es mit dieser unscheinbaren Elfe zu tun hat wird man feststellen, dass sie äußerst schüchtern und zurückhaltend wirkt. Es scheint fast so, als würde sie sich hinter ihrer Schwester Nyrija verstecken. Doch sollten auch ihre Fähigkeiten in keinster Weise unterschätzt werden. Sie kennt sich bestens in der Naturheilkunde aus und befasst sich seit unzähligen Zeiten mit der Tierwelt. Kirshy steht somit in tiefer Verbundenheit mit dem Leben und wohin sie auch immer ihre Wege führen mögen, sie hat stets verbündete Wesen die ihr zur Hilfe eilen werden.

Da sie die wohl Jüngste ist, vermittelt sie zuzüglich einen unsicheren Eindruck und wirkt auch etwas ängstlich. Doch dies scheint nur eine Facette zu sein. Des weiteren sei erwähnt, dass sie sich mit Pflanzen und Kräutern überaus gut auskennt und dieses Wissen auch in Verbindung mit Nyrijas heilsamen Melodien in Verbindung bringt. Kein Verletzter kommt schneller auf die Beine, als mit jenem Harfenspiel und den speziellen Pflanzen.

Auch sie steht ihrer Schwester Nyrija sehr nahe. Dieser Draht scheint auch hier noch stärker zu sein, als jener zu Velvarin. Weshalb dies so ist, wird im Laufe der Velvarya Chroniken ersichtlich. Man könnte vermuten, dass die beiden wie ein einzelner Organismus wirken, zumindest auf spiritueller Ebene. Alles was Kirshy widerfährt wird Nyrija unmittelbar spüren und so auch andersrum. Das macht sie natürlich äußerst abhängig und auch auf eine Art und Weise unvorsichtig. Zu dem führen die beiden nicht das große Wort und niemand erinnert sich daran, ob man sie überhaupt je sprechen hörte. Manche sind sich außerdem sicher, dass sie trotz der familiären Umgebung sehr einsam ist. Als Elementarwächter werden ihr Wind und Erde zugeordnet.


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Abstammung:

Laut des Stammbaumes soll sie mit ihren Schwestern Velvarin und Nyrija zu den Elfen Elleryn und Necaurel gehören. Doch wer sie kennt weiß, dass sie rein gar nichts miteinander zu tun haben. Im Schloss Avon wird seit langer Zeit vermutet, dass dies nur für das Schriftliche von Nöten war um den drei Elfenmaiden eine Herkunft zu geben. Eine Maßnahme um sie zuordnen zu können. Denn selbstverständlich ist es die Pflicht eines jeden Einwohners, seinen Stammbaum nachweisen zu können.

Die Abstammung von Kirshy ist ebenso unbekannt, wie die von Velvarin. An den Großteil kann auch sie sich nicht erinnern. Fakt ist aber, dass sie mit ihren Schwestern schon sehr lange in Avon sein muss. Obwohl auch Elfen eine Kindheit durchlaufen wissen Elleryn und Necaurel am besten, dass sie ihre “Schwestern“ schon immer so kennen wie sie sind. Es scheint, als wäre die Zeit bei ihnen eingefroren und daher weiß niemand wie alt sie sind oder woher sie stammen. Niemand hat sie je als kleine Kinder erblickt. Selbst als die Ältesten der Stadt Avon danach gefragt wurden antworteten diese, dass sie die drei Elfenmaiden schon immer so kannten. Daher sind sie nach wie vor ein großes Rätsel und das Schweigen von Nyrija und Kirshy macht sie umso mysteriöser.



Leben:

Viel ist nicht bekannt, was das Leben von ihr betrifft. Klar ist nur, dass sie ihre Schwester Nyrija seit Gedenken begleitet. Obwohl es Kirshy stets in die Wälder zog, während Nyrija als außerordentlich talentierte Bardin umher reiste, war sie nie weit weg. Auf ihren Wegen durch die seltsamsten Orte verbanden sich die Elfen immer mehr mit der Natur. Nyrija perfektionierte ihre Fähigkeit mit diversen Instrumenten heilsame Melodien zu spielen und ihre Schwestern sprach mit Tieren und Pflanzen. Die Verbindung und der Weg zur Selbsterkenntnis wurden immer stärker. Kirshy ist im Tierreich sehr bekannt und legt sehr hohen Wert darauf diese Freundschaften auch zu pflegen. An das Wissen um geheime Pflanzen und versteckte Orte konnte sie nur so gelangen.

Kirshy mag ein zurückhaltender Charakter sein, der einen etwas hilflosen Eindruck vermittelt. Dennoch sind ihre Fähigkeiten von großer Bedeutung und der Schein trügt. Ebenso wie ihre Schwestern ist sie äußerst mysteriös und niemand kann sie durchschauen. Sie sind zu dritt ein außerordentlich magisches Team und man übertreibt in keinster Weise wenn man behauptet, die Duwath Schwestern sind die geheimnisvollsten Charaktere auf Velvarya.

 

Volk: Elfen

Rolle: Nebencharakter der Garde

Alter:unbekannt 

 

Familienmitglieder:

Mütterlicherseits: Großmutter Naruhel Nogshar, Großvater Crysanath Celeroth, Mutter Farineth Celeroth, Onkel Zelebreth Celeroth, Tante Inrael Celeroth

Väterlicherseits: Großmutter Trenowyn Arkaross, Großvater Relegroth Duwath, Vater Vergenoth Duwath, Tante Nimwen Arkaross, Tante Melbereth Duwath

Geschwister: Velvarin Duwath, Kirshy Duwath, Elleryn Duwath, Necaurel Duwath

 

Eigenschaften:

Mysteriös und geheimnisvoll wäre wohl die erste Beschreibung, die auf sie zutrifft. Obwohl auch ihr genaues Alter nicht bekannt ist, steht Nyrija irgendwo zwischen den Zeiten ihrer Schwestern Kirshy und Velvarin. In ganz Avon ist sie für ihre unverwechselbaren Klänge ihres Harfenspiels bekannt. So erhellt sie öfters die Stimmung von so manchem Schankraum und lässt die Schwingungen unmittelbar ansteigen. Demnach ist sie eine meisterhafte Bardin und hoch geschätzt. So wie ihr vermeintlicher Bruder Necaurel beschäftigt sich auch sie mit der Kunst zu Heilen. Jedoch mit ganz anderen Ergebnissen. Es scheint als habe Nyrija diese Kunst mithilfe ihrer Klänge perfektioniert und es gibt kein anderes Geschöpf in Avon, welches die Selbstheilungskräfte eines jeden Verletzten durch Melodie so stark anregen kann wie sie. Die sanften Frequenzen ummanteln einen völlig und vermitteln Geborgenheit und Liebe.

Nyrija steht in tiefster Verbundenheit mit ihrer Schwester Kirshy. Dieser Draht scheint noch stärker zu sein, als jener zu Velvarin. Weshalb dies so ist, wird im Laufe der Velvarya Chroniken ersichtlich. Man könnte vermuten, dass die beiden wie ein einzelner Organismus wirken, zumindest auf spiritueller Ebene. Alles was Kirshy widerfährt wird Nyrija unmittelbar spüren und so auch andersrum. Das macht sie natürlich äußerst abhängig und auch auf eine Art und Weise unvorsichtig. Zu dem führen die beiden nicht das große Wort und niemand erinnert sich daran, ob man sie je sprechen hörte. Manche sind sich außerdem sicher, dass sie trotz der familiären Umgebung sehr einsam ist. Als Elementarwächter werden ihr Wasser und Feuer zugeordnet.



Abstammung:

Laut des Stammbaumes soll sie mit ihren Schwestern Velvarin und Kirshy zu den Elfen Elleryn und Necaurel gehören. Doch wer sie kennt weiß, dass sie rein gar nichts miteinander zu tun haben. Im Schloss Avon wird seit langer Zeit vermutet, dass dies nur für das Schriftliche von Nöten war um den drei Elfenmaiden eine Herkunft zu geben. Eine Maßnahme um sie zuordnen zu können. Denn selbstverständlich ist es die Pflicht eines jeden Einwohners, seinen Stammbaum nachweisen zu können.

Die Abstammung von Nyrija ist ebenso unbekannt, wie die von Velvarin. An den Großteil kann auch sie sich nicht erinnern. Fakt ist aber, dass sie mit ihren Schwestern schon sehr lange in Avon sein muss. Obwohl auch Elfen eine Kindheit durchlaufen wissen Elleryn und Necaurel am besten, dass sie ihre “Schwestern“ schon immer so kennen wie sie sind. Es scheint, als wäre die Zeit bei ihnen eingefroren und daher weiß niemand wie alt sie sind oder woher sie stammen. Niemand hat sie je als kleine Kinder erblickt. Selbst als die Ältesten der Stadt Avon danach gefragt wurden antworteten diese, dass sie die drei Elfenmaiden schon immer so kannten. Daher sind sie nach wie vor ein großes Rätsel und das Schweigen von Nyrija und Kirshy macht sie umso mysteriöser.

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Leben:

Wenn man mit Velvarin darüber spricht, welch Leben ihre Schwester Nyrija geführt haben muss, dann antwortet sie mit der Reise als Bardin. Nyrija soll mit Kirshy lange durch die Länder gereist sein, während Velvarin stets ihren eigenen Weg ging. Trotz tiefer Verbundenheit und regelmäßiger Rückkehr, hielt diese eine gewisse Distanz zu ihnen. Auf ihren Wegen durch die seltsamsten Orte verbanden sich die Elfen immer mehr mit der Natur. Nyrija perfektionierte ihre Fähigkeit mit diversen Instrumenten heilsame Melodien zu spielen. Streicher, Flöten oder Zupfinstrumente. Sie entlockt aus allem die Grundessenz der naturalen Schwingung. Frieden und Liebe macht sich dort breit, wo man ihren Klängen lauschen kann.

Von wem sie diese Fähigkeiten gelernt hat weiß niemand. Wie bereits beschrieben traten die Duwath Schwestern ab irgendeiner Zeitspanne plötzlich in Erscheinung und ihre vorherigen Wege liegen im Unbekannten. Viele sind sich sicher, dass sie aus einem anderen Zeitalter stammen. Dies ist etwas merkwürdig, da sie so weit über fünftausend Monde alt sein müssten. Jedoch sprechen die Erfahrungen der Ältesten dafür.

Nyrija ist bis heute eine unfassbar mystische Gestalt, deren Melodien sich niemand entziehen kann. Ihr Schweigen und ihre heilende Ausstrahlung machten sie zu einem Symbol der göttlichen Liebe auf ganz Vanya. Und da sie in unmittelbarer Verbundenheit zu ihren Schwestern steht, überträgt sich dieses Bild selbstverständlich auch auf Kirshy und Velvarin, die ebenso ihre individuellen mysteriösen Eigenschaften besitzen.



Volk: Elfen

Rolle: Nebencharakter der Garde

Alter:  2850 Monde

 

Familienmitglieder:

Mütterlicherseits: Großmutter Naruhel Nogshar, Großvater Crysanath Celeroth, Mutter Farineth Celeroth, Onkel Zelebreth Celeroth, Tante Inrael Celeroth

Väterlicherseits: Großmutter Trenowyn Arkaross, Großvater Relegroth Duwath, Vater Vergenoth Duwath, Tante Nimwen Arkaross, Tante Melbereth Duwath

Geschwister: Nyrija Duwath, Kirshy Duwath, Velvarin Duwath, Necaurel Duwath

 

Erscheinungsbild:

Elleryn trägt in der Regel die feinste Kleidung. Da er ein Großmeister der Schneiderkunst ist stammt diese natürlich aus der eigenen Produktion. Er sticht meistens aus der Masse heraus. Die Lederstiefel sind stets in einwandfreiem Zustand, gesäubert und gesalbt. Die Beinkleidung und sein Oberteil weisen die feinsten Maserungen auf, die in aufwändigen Prozessen eingewebt wurden. Sein Mantel ist aus flauschiger Spinnenseide und wenn es die Situation veranlasst, dann trägt der Elf einen Reif auf der Stirn mit Edelsteinen bestückt. Dieses schier perfekte Antlitz und sein wohl hochnäsiger Gang sind Grund genug dem einen oder anderen Zwerg die Augen zu verdrehen. Und dies nicht aus Verwunderung, sondern aus sichtlich genervtem Gemüt. Gerade die Telbarak Brüder fragen sich inständig, warum er immer so dick auftragen muss.

 

Bewaffnung:

Seine Waffen bestehen aus kleineren Dolchen, die vom Marlaz Wald importiert wurden. Sie sind nichts Besonderes, da er sie auch nur in den seltensten Fällen einstetzt. Von was er aber Gebrauch macht ist sein überaus edler Bogen. Dieses Meisterstück wurde einst von einem der größten Drechslern in ganz Avon erschaffen. Die Rede ist natürlich von Vaycor Kodai, der diese Waffe über viele Monde hinweg fertigte und sie durch einen magischen Prozess zu dem gemacht hat was sie heute ist. Ein durch und durch präziser Bogen, der selbstverständlich auf Elleryn maßgeschneidert wurde. Er zählt zu den seltenen Gegenständen, die der Elf nicht im Entferntesten bemängelt hat. Er ist ein Teil von ihm und ein treuer Begleiter in jeder Lebenslage. Wenn er den Bogen vor sich stellt, so reicht er ihm bis zur Brust. Das Holz ist ein äußerst seltenes Material aus den Tiefen des Bartz Waldes. Die eisige Kälte wohnt ihm noch immer inne und lässt ihn in Verbindung mit der magischen Aufladung bis ans Äußerste spannen. Die Sehne besteht aus einem Seidenband der Elementarelfen. Dieses Material ist unzerstörbar. Seine Zusammensetzung ist nach wie vor ein Rätsel. Es wird auch gerne für die Seefahrt verwendet, wenn es um die Spannleinen der Segel geht. Was den Bogen noch schmückt sind funkelnde Edelsteine aus dem Trek Gebirge. Auch das sind Importe von Reisenden und Händlern. Bezüglich der Pfeile bedient sich Elleryn einer breiten Palette aus den verschiedensten Hölzern, Federn und Spitzen. Dabei hat er sich nie auf etwas festgelegt. Es kommt immer darauf an, wofür der Bogen verwendet und welche Flugeigenschaft und Aufschlagkraft gefordert wird.

 

Eigenschaften:

Elleryn könnte man als einen äußerst edlen Elfen bezeichnen. Er ist stets mit erhobenen Haupt und wohl gewählten Worten anzutreffen. Für die Zwerge ist das nichts als hochnäsiges Verhalten. Und wenn sich jemand so zur Schau stellt, fühlen sie sich mehr als auf den Schlips getreten. Er ist bekannt für seinen übertriebenen Perfektionismus und dies spiegelt er auch in seiner Kunst als Meisterschneider wieder. Ganz Avon kennt seine Qualität und ausgefallenen Stücke. Wer bei ihm bestellt, der muss demnach mit langen Wartezeiten rechnen. Es soll ja schließlich etwas ganz Besonderes werden. Die benötigten Stoffe stellt er selbst her. Ob es sich dabei um Flachsfaser oder Fell handelt spielt keine Rolle. Die Fasern sammelt er selbst, wenn er einen Ausflug mit Merpheus unternimmt. Deshalb hat sich auch eine beachtliche Sammlung angehäuft und in der Schneiderei wimmelt es nur so von Stoffen. Um die Färbung kümmert sich sein Bruder Necaurel.

Wenn Elleryn mal nicht unterwegs ist um diverse Fasern zu sammeln oder dabei ist ein neues Prachtstück zu nähen, dann wird man ihn gewiss auf dem Schießstand wiederfinden. Er ist ein äußerst begabter Bogenschütze und wenn es um die Verarbeitung von Fellen geht, so stammen sie aus erster Hand. Doch wird dies stets kritisch beäugt, denn es muss einen guten Grund haben ein Wesen zu töten. Wenn ein großes Festgelage ansteht und am Hofe besonders aufgetischt werden soll, dann wird Elleryn angeheuert um das Tier zu erlegen. Demnach wird das Fell nicht benötigt und in der Gerberei weiterverarbeitet. Diese Kleidungsstücke haben dann auch dementsprechend ihren Preis.

Elleryn hat ein breites Repertoire an Wissen, was die Schneiderkunst betrifft. Er ist zu einem wahren Meister geworden und jedes noch so kleine Detail unterliegt einer sorgfältigen Planung. Doch so sagenhaft seine Arbeiten auch sind, so anstrengend ist auch sein Perfektionismus. Er denkt viel zu viel nach und sucht stets nach dem kleinsten Makel. Es wäre nicht das erste mal, dass er ein Kleidungsstück nicht rausgeben kann, da noch irgendwo ein minimales Detail nicht passend ist.


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Abstammung:

Elleryn stammt mit seinem Bruder Necaurel aus einer Siedlung nahe der Derak Wälder. Demnach sind sie Waldelfen und waren dort rund fünfhundert Monde zuhause. An irgendeiner Stelle ihrer Geschichte tauchten plötzlich ihre Schwestern Velvarin, Kirshy und Nyrija auf. Wann genau und wie es dazu kam wissen die Brüder nicht. Ihre Eltern Farineth und Vergenoth stammen aus den westlich liegenden Nuldres Wäldern. Über die Großeltern scheint nicht viel bekannt zu sein. Jedenfalls schwiegen Vergenoth und Farineth und meinten stets, darüber würden sie nichts wissen. Necaurel konnte aber durch diverse Archive in Erfahrung bringen, dass mindestens die Großeltern Mütterlicherseits, also Naruhel Nogshar und Crysanath Celeroth, vom Marlaz Wald stammen. Dieser gigantische Wald bedeckt zum Großteil den Kontinent Telonion, welcher weit im Osten liegt. Gerne hätten die Elfenbrüder mehr in Erfahrung gebracht. Möglicherweise kannten Naruhel und Crysanath den großen Marlaz persönlich.

 

Leben:

Wie es so oft der Fall war zog es auch ihre Eltern nach Avon. Sie sahen in dieser Stadt eine Möglichkeit sich ein gutes Leben aufzubauen. Vergenoth war ein Meisterschneider und dieses Wissen gab er an seinen Sohn Elleryn weiter. Die Schneiderei betreibt er noch heute, aber er hat sich vermehrt in den Ruhestand zurückgezogen und beschäftigt sich eher mit Reisen. Elleryns Mutter Farineth begleitet Vergenoth stets auf seinen Wegen und die Liebe zwischen ihnen ist ein gutes Beispiel dafür, wie tiefgründig eine Beziehung zwischen Elfen ist.

Elleryn wurde in jungen Jahren stets auf die Probe gestellt. Er war die erste Anlaufstelle, wenn es um das Flicken von Stoffprodukten ging. Sein Talent sprach für sich und zu jener Zeit konnte man die Entwicklung seines Perfektionismus gut erkennen. Immer seltener war er mit seinen Arbeiten zufrieden und sah Fehler, wo anderen der Blick fehlte. Und so kam es, dass er immer mehr Zeit in der Schneiderei seines Vaters verbrachte und von Zeit zu Zeit seine eigenen Aufträge annahm. Er begleitete Vergenoth auf dem Schießstand und auf der Jagd. Seinen ersten Bogen erhielt er von seinem Bruder Necaurel, als dieser von einer Reise heimkehrte. Später sollte er einen außergewöhnlichen Bogen von dem Meisterdrechsler und Anführer Vaycor Kodai erhalten.

An den Ursprung seiner Schwestern Velvarin, Kirshy und Nyrija kann sich Elleryn nicht erinnern. Auch Necaurel ist der Meinung, dass sie plötzlich da waren und niemand kann deren Ursprung deuten. Der Grund, weshalb Elleryn und Necaurel später ins Schloss zogen waren eindeutig die drei Elfenmaiden. Obwohl Elleryns Fähigkeiten zum späteren Zeitpunkt hohes Ansehen genossen waren diese nicht der Grund dafür. Er und Necaurel hatten stets eine Distanz zu den Schwestern und auch ihre Eltern schwiegen, wenn sie mehr darüber wissen wollten. Der Verdacht, dass den Schwestern der Name Duwath nur aus bestimmten Gründen aufgetragen wurde, bestätigte sich immer mehr. Dies wurde im Lauf der Zeit auch deutlich, als die Elfenbrüder erkannten welche Rolle Velvarin spielte.

 

Ziele:

Hohes Ansehen und die nötige Wertschätzung seiner Arbeiten, das wünscht sich Elleryn. Und nicht umsonst strebt er Perfektionismus in seinen Arbeiten an. So hochnäsig wie er auch sein mag, auch der ein oder andere Zwerg wendet sich an ihn, wenn er die richtige Kleidung sucht. Denn jeder weiß, dass Elleryns Werke an Robustheit und Langlebigkeit unübertroffen sind. Dementsprechend fügt sich seine Kunst perfekt in Avon ein und bedient eine ansehnliche Zahl an Kundschaft. Von überall strömen sie her und inzwischen hat er sich einen Namen gemacht, der bis zu den hohen Baumstädten des Marlaz' Waldes reicht.

Volk: Elfen

Rolle: Nebencharakter der Garde

Alter: 2750 Monde



Familienmitglieder:

Mütterlicherseits: Großmutter Naruhel Nogshar, Großvater Crysanath Celeroth, Mutter Farineth Celeroth, Onkel Zelebreth Celeroth, Tante Inrael Celeroth

Väterlicherseits: Großmutter Trenowyn Arkaross, Großvater Relegroth Duwath, Vater Vergenoth Duwath, Tante Nimwen Arkaross, Tante Melbereth Duwath

Geschwister: Nyrija Duwath, Kirshy Duwath, Velvarin Duwath, Elleryn Duwath

 

Erscheinungsbild:

Als Gelehrter seiner Art hat er ein äußerst ruhiges Auftreten. Er hält sich stets im Hintergrund auf und schwingt nie das große Wort. Necaurel trägt generell eine lange, dunkle Robe aus Seide. An den Seitentaschen hat er öfters uralte Schriftrollen, die ihm für diverse Studienzwecke dienlich sind. Denn nichts interessiert den Elfen mehr, als die Geschichte längst vergangener Zeit. Eine Lupe und Wachskerzen sind nicht unüblich für seine Ausrüstung. Die meiste Zeit hält er sich in der Bibliothek von Avon auf. Seine Haut ist sehr hell, da er kaum Sonnenlicht sieht. Dies ist nicht üblich für einen Elfen, die generell sehr naturverbunden sind. Necaurel trägt schneeweißes, langes Haar und hat markante Augenbrauen. Seine Stimme klingt etwas dünn und seine Gangart sieht wohlüberlegt aus. Dieses vorsichtige Herantasten und Umherschleichen ist vor allem den Zwergen nicht geheuer, weshalb sie gerne einen Bogen um ihn machen. Necaurels Augen scheinen leer zu sein, wenn man in sie blickt. Das könnte auf seine Geistesabwesenheit zurückzuführen sein. Wenn er einen Raum betritt wird er generell von den Wenigsten wahrgenommen. Er wirkt vielleicht etwas grimmig auf Fremde, doch das liegt an seiner Konzentration. Er scheint nie gänzlich in der gegenwärtigen Welt zu sein und hat sich auch wie Athrys der Runenkunst gewidmet. Der Elf jedoch erforscht mehr die Geschichte als die Elementarkräfte dieser mächtigen Zeichen.

 

Bewaffnung:

Für den Kampf ist wohl kaum einer ungeeigneter als Necaurel. Er hatte nie viel übrig für solche Aktivitäten und sieht sie nach wie vor als Zeitverschwendung an. Sollte er den Gegner mit alten Pergamenten verprügeln? Natürlich hat ihm sein Wissen über die Runenmagie die ein oder andere Fertigkeit beschert, aber mangelt es ihm an Praxis. Das Kräftemessen zwischen zwei Parteien ist für ihn komplett sinnlos. Sollte ein Gespräch mit diesem Elfen möglich sein und sollte er nicht in anderen Welten umher wandeln, dann könnte man seinen messerscharfen Verstand als seine Waffe ansehen. Kein anderer Gelehrter erkennt die Lösung der aktuellen Situation so klar wie er. Und dies scheint oft nicht jedem zu gefallen, da seine persönlichen Entscheidungen auch nicht gerade Sinn ergeben. Zumindest auf den ersten Blick. Es ist einer der Gründe, weshalb Necaurel nie zu Rate gezogen wird und man ihn lieber weiter forschen lässt.

 

Eigenschaften:

Er ist wohl einer der Unscheinbarsten Charaktere überhaupt. Wo er wandelt hört und sieht man ihn kaum. Seine Wortwahl ist stets weise gewählt und er erweckt den Eindruck eines ehrwürdigen Meisters. Zu seinen Eigenschaften zählt insbesondere das Vorhersehen von Situationen. Ähnlich wie der Zwerg Athrys hat Necaurel seine Erfahrung mit den Runenzeichen und steht so in Verbindung mit der Enddimension. Doch den schärferen Blick für die Zukunft hat er. 

Eines seiner weiteren Fähigkeiten ist das Heilen. Eher gesagt, die Förderung der Selbstheilungskräfte. Hier wirken auch wieder die Frequenzen und transzendentalen Strukturen der Runen. Es scheint als habe sich Necaurel mehr auf diesen Bereich fokussiert, als auf die Formung von Materie, der sich Athrys einst gewidmet hat. Der Elf ist aber niemand, der sich motiviert in neue Bereiche stürzt. Er mag und schätzt stets das was ihm bekannt ist und nur schwer beschäftigt er sich mit Neuem. Es ist meist Energieverschwendung für ihn, da er lieber das perfektioniert was ihm bekannt ist. Demnach kann es auch vorkommen, dass er an anderen etwas auszusetzen hat. Gerade dann, wenn jemand viel anfängt und nichts fertig bringt.

 


Abstammung:

Necaurel stammt mit seinem Bruder Elleryn aus einer Siedlung nahe der Derak Wälder. Demnach sind sie Waldelfen und waren dort rund fünfhundert Monde zuhause. An irgendeiner Stelle ihrer Geschichte tauchten plötzlich ihre Schwestern Velvarin, Kirshy und Nyrija auf. Wann genau und wie es dazu kam wissen die Brüder nicht. Ihre Eltern Farineth und Vergenoth stammen aus den westlich liegenden Nuldres Wäldern. Über die Großeltern scheint nicht viel bekannt zu sein. Jedenfalls schwiegen Vergenoth und Farineth und meinten stets, darüber würden sie nichts wissen. Necaurel konnte aber durch diverse Archive in Erfahrung bringen, dass mindestens die Großeltern Mütterlicherseits, also Naruhel Nogshar und Crysanath Celeroth, vom Marlaz Wald stammen. Dieser gigantische Wald bedeckt zum Großteil den Kontinent Telonion, welcher weit im Osten liegt. Gerne hätten die Elfenbrüder mehr in Erfahrung gebracht. Möglicherweise kannten Naruhel und Crysanath den großen Marlaz persönlich.


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Leben:

Als seine Eltern nach Avon zogen, sahen er und Elleryn in dieser Stadt eine Möglichkeit sich ein gutes Leben aufzubauen. Vergenoth war ein Meisterschneider und dieses Wissen gab er an dessen Sohn Elleryn weiter. Die Mutter der Elfenbrüder, Farineth Celeroth, begleitet Vergenoth stets auf seinen Wegen und die Liebe zwischen ihnen ist ein gutes Beispiel dafür, wie tiefgründig eine Beziehung zwischen Elfen ist.

Schon seit er denken kann interessiert sich Necaurel für mystische Zeichen und dem Geheimnis der Natur. Während sein Bruder in die Künste der Jagd und Schneiderei eingeweiht wurde und so auch den Betrieb des Vaters übernehmen sollte, begab sich Necaurel öfters auf Wanderschaft. Dort sollte er auch später den Velv Merpheus und den Zwerg Athrys kennen lernen. Diese drei trafen sich zu ausgewählten Zeiten noch bevor die Elfenbrüder ins Schloss einkehrten. Obwohl jeder von ihnen lieber alleine unterwegs war, schätzten sie den Austausch an Informationen über Kräuter, Symbole und Rituale. Doch erweckten sie innerhalb der Garde stets den Eindruck, als hätten sie miteinander nichts zu tun.

Es trug sich außerdem zu, dass sich Necaurel so auf den Zauber der Heilung fokussierte. Er konnte wahrlich beobachten, wie die Selbstheilungskräfte seines Gegenübers sichtbar wurden und man schon förmlich zusehen konnte, wie sich Wunden verschlossen. Dies war ein großer Schritt in Richtung Erkenntnis und Weisheit. Seit jeher legt er sein Augenmerk auf diesen Bereich und kapselte sich unweigerlich von seinem Bruder ab. Man sieht ihn noch heute wie er mit einer langen, dunklen Robe bekleidet die alten Archive durchforstet.

An den Ursprung seiner Schwestern Velvarin, Kirshy und Nyrija kann sich Necaurel nicht erinnern. Er ist wie sein Bruder Elleryn der Meinung, dass sie plötzlich da waren und niemand kann deren Ursprung deuten. Die Brüder hatten es aber den Elfenmaiden zu verdanken, dass sie später ins Schloss zogen. Die herausragenden Fähigkeiten von Elleryn und Necaurel wurden erst zu einem späteren Zeitpunkt ersichtlich und erhielten dann die nötige Wertschätzung. Die Brüder hatten stets eine Distanz zu den Schwestern und auch ihre Eltern schwiegen, wenn sie mehr darüber wissen wollten. Der Verdacht, dass den Schwestern der Name Duwath nur aus bestimmten Gründen aufgetragen wurde, bestätigte sich immer mehr. Dies wurde im Lauf der Zeit auch deutlich, als die Elfenbrüder erkannten welche Rolle Velvarin spielte.

 

Ziele:

Je mehr Wissen, desto besser. Necaurels unmittelbares und größtes Ziel ist immer mehr über die Vergangenheit herauszufinden. Ob es über alte Völker, Städte oder anderweitige Geschichten geht. Er möchte alles wissen und sein Hunger ist dabei nicht zu stillen. Es gibt kaum ein Buch in der großen Bibliothek von Avon, das er nicht gelesen hätte und es gibt auch kaum eine Schriftrolle, die er nicht durch und durch studiert hätte.

Volk: Zwerg

Rolle: Nebencharakter der Garde

Alter:  2320 Monde



Familienmitglieder:

Mütterlicherseits: Großmutter Brogal Telbarak, Großvater Laugrim Graubart, Mutter Grora Telbarak, Onkel Karax Telbarak 

Väterlicherseits: Großmutter Tamrys Hammerhand, Großvater Fitzgrim Eisenbart, Vater Greigrim Eisenbart, Tante Rabada Eisenbart, Onkel Himbor Eisenbart

Geschwister: Athrys Telbarak

 

Erscheinungsbild:

Stets aufgebracht und nie zufrieden, dass ist Sothraks Auftreten. Er trägt üblicherweise lederne Rüstung, wenn er nicht gerade im Kampf ist. Seine braunen Stiefel sind meist viel zu eng geschnürt, was man an seiner Gangart auch erkennt. Durch seine dunklen Handschuhe kann er kaum seine Hände zu Fäusten machen. Seinem Körperbau nach zählt er definitiv zu den dickeren Zwergen, was sich auch an seiner Bekleidung bemerkbar macht. Sie spannt und ist nicht gerade angenehm zu tragen. Doch Elleryn ist es leid ihm ständig Neues zu schneidern. Seinen schwarzen Bart hat er meistens zu Zöpfen geflochten und mit Edelsteinen geschmückt. Obwohl sein Gesicht vom Kampfe gezeichnet ist und stets mürrisch aussieht, kann man erkennen, dass er jünger als sein Bruder Athrys ist. Seine Stimme ist von den jahrelangen Saufgelagen und dem vielen Tabakkraut schon ziemlich rau geworden. Einen glücklichen Sothrak sucht man vergebens.

 

Eigenschaften:

Nachdem er jahrelang von einer Waffe zur anderen wechselte, hatte sich einst Velvarin erbarmt und ihm eine zweihändige Axt geschmiedet. Diese trägt er mit Stolz, aber wenn jemand nach der Herkunft  fragt antwortet Sothrak entweder mit einem Schulterzucken oder damit, dass sie aus den Bergen stammt. Er gibt es nicht gerne zu, dass eine Elfe solch hohe Schmiedekunst an den Tag legen kann. Diese Waffe hat einen hölzernen Griff, dessen Material aus dem Marlaz Wald stammt. Das eingearbeitete Erz stammt möglicherweise aus dem Süden Vanyas und die messerscharfe Schneide der Axt wurde magisch gehärtet. Insgesamt ist dem Zwerg wenig darüber bekannt, aber das interessiert ihn auch nicht. Sie tut das was sie tun muss. Ein treuer Begleiter im Kampfe zu sein und ihm wie angegossen in der Hand zu liegen.

 

Eigenschaften:

Sothrak ist ein äußerst mürrischer Zwerg. Seit er und sein Bruder die Berge verlassen hatten, scheint ihm jeder Ort und jede Begegnung ein Dorn im Auge zu sein. Er ist äußerst schnell gereizt und wenn ihm da noch ein Elf über den Weg läuft, der mit seinem altklugen Geschwafel die Nase in die Höhe hebt, dann wird es ungemütlich. Er weiß wie man als Zwerg mit einer Axt umzugehen hat und ist in der Schmiedekunst sehr bewandert. Leider gibt es hin und wieder Elfen oder Zwerge, die erfahrener in dieser Kunst sind und das verträgt Sothrak überhaupt nicht. Er ist durch sein Geschrei auch oft nicht zu überhören und neigt aufgrund seiner Emotionen zu unüberlegten Taten. Richtig Spaß hat er eigentlich nur dann, wenn er aus einem erfolgreichen Kampf kommt und einen Humpen Ale nach dem anderen verköstigen kann. Leider kommt es dabei öfters vor, dass er viel zu viel trinkt. Die abendlichen Festgelage in den Tavernen sind neben dem Schmieden sein Ausgleich, wenn man so will. 

Sothrak ist ein äußerst mutiger Zwerg und sein Gegenüber kann noch so groß oder kräftig sein, er lässt sich in keinster Weise einschüchtern. Trotz seines mürrischen Gemütes ist er immer für einen Scherz zu haben. Besonders dann, wenn hochnäsige Elfen aufs Korn genommen werden. In Avon hat er sich ein Nebengewerbe aufgebaut. Die örtliche Brauerei für Ale steht aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und Qualität unter seiner Führung. Wenn er mal nicht mit Kämpfen, Rumschreien oder Schmieden beschäftigt ist, dann wird man ihn gewiss dort finden. Auch ein Zwerg hat eine künstlerische Ader und mit neuen Sorten bringt er sie dort zum Ausdruck.

 


 

Abstammung:

Die Vorfahren der Zwergenbrüder Telbarak stammen vom Kontinent Shelberaek. Sie werden auch Grath Zwerge genannt, da sie seit Urzeiten im Grath Gebirge leben. Einige von ihnen machten sich am Anfang des zweiten Zeitalters auf den Weg in Richtung Libarron. Von dort aus findet man heute noch Spuren innerhalb der Sherveles Steinfälle. Es heißt, sie hätten sich einst in Richtung Nordwesten bewegt und niemand würde in den Steinfällen noch leben.

Ihre Großeltern Brogal Telbarak, Laugrim Graubart sowie Tamrys Hammerhand und Fitzgrim Eisenbart waren Handelsleute. Einige wurden in der Stadt Unfort, im nordwestlich liegenden Land Angor geboren. Den familiären Aufzeichnungen zufolge seien Tamrys und Fitzgrim auf Seefahrten zur Welt gekommen.

Athrys und Sothrak hielten nie viel von solchen Seefahrten und auch das Handeln war nichts für sie. Es war eher ein notwendiges Übel. Beide siedelten bereits als junge Zwerge in Richtung Osten zum Kontinent Vanya. Ursprünglich nur als Handelsausflug gedacht wurden sie dort sesshaft, während ihre Eltern sich auf den Weg zurück in die Berge machten. Die Brüder Telbarak hatten irgendwie einen Narren an der Stadt Avon gefressen und machen sich noch heute von Zeit zu Zeit auf die Reise zu den Vanya Gebirgsketten, denn die Verbundenheit und Liebe zu den Bergen verließ sie niemals.


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Leben:

Als junger Zwerg verbrachte er die Zeit in der Stadt Unfort. Um seinen Ärger Luft zu machen ist er seit diesen Tagen mit der Kampfkunst vertraut. Man sollte daher seinen Umgang mit der Axt nie unterschätzen. Trotz seiner Größe und seiner scheinbar eingeschränkten Bewegungen hat dieser Zwerg schnelle und präzise Fertigkeiten. Dies ergänzt er mit der Lehre der Schmiedekunst. Wer mit der Axt kämpft muss auch wissen, was es mit dieser Waffe auf sich hat und so trug er das Wissen von vielen Schmieden zusammen und verfeinerte seine Werke immer weiter.

Während sein Bruder Athrys der Magie und Runenkunst verfallen war, befasste sich Sothrak nebenher mit dem Bierbrauen. Seine Leidenschaft zum Ale begleitete ihn schon immer und wenn er dem Auswandern etwas Positives abgewinnen konnte, dann ist es die Tatsache, dass er besseres Ale herstellen kann als es in den Bergen jemals möglich gewesen wäre. Dies kam auch in Avon zur Geltung, als sein Bruder und er ursprünglich für Handelszwecke dorthin reisten. Es war verwunderlich, dass diese prächtige Stadt auch Sothrak in seinen Bann zog. Und als Athrys' Kunst hohes Ansehen vom Schloss bekam, so wurden auch seine Kampf- und Braukunst nicht unbemerkt.

Dass man bei Sothrak aufpassen muss, um keinen falschen Nerv zu treffen, wurde schnell klar. Es gibt nur zwei in ganz Avon, vor denen er sich zügeln kann und für die er den nötigen Respekt hat. Velvarin und Vaycor. Sie sind auch die einzigen, die ihn neben seinem Bruder relativ schnell beruhigen können. Ganz verstanden hat Athrys das aber nie. Denn normalerweise würde sich Sothrak nur von einem Vetter etwas sagen lassen und nicht von einem Velv, geschweige denn einer Elfe. 

 

Ziele:

Über seine Ziele lässt sich streiten. Da er immer so schlecht gelaunt ist und öfters in Tavernen umherzieht lässt sich schwer sagen, was er eigentlich möchte. Irgendwie erweckt er den Anschein, dass er gar nicht glücklich sein will oder kann. Ab einem gewissen Pegel im Schankraum fängt er aber an gute Laune zu verbreiten. Dann wenn er von seinen Kämpfen und den Reisen mit seinem Bruder erzählt. Welche Orte sie einst besucht hatten und was sie durchmachen mussten. Es lässt vermuten, dass sein Hauptziel die Verteidigung der Ehre als Zwerg ist. Stets ist er bereit sich und die Garde mit seinem Leben zu verteidigen. Auch wenn mancher Elf vergeblich nach der Antwort sucht, warum ausgerechnet ein Zwerg wie Sothrak in die Elite Avons aufgenommen wurde.