Kobolde

Meist in Wäldern heimisch hausen sie in alten Bäumen. Ihre Stämme richten sich in der Regel nicht weit aus. Sie besiedeln einen kleinen Teil. Kobolde sind in etwa so groß wie ein Baumstumpf und haben eine lange Hakennase im Gesicht. Sie tragen zerfetzte Lederkleidung die meistens so grau ist wie ihre Haut. Wirres Zeug sprechen sie und bewegen sich hastig. Sie sind immer unter Strom und auch nur schwer zu entdecken. Mit Kräutern und Pflanzen kennen sie sich sehr gut aus. Manche vermuten die Kobolde wären es gewesen die ihr Wissen mit den Waldelfen geteilt hätten. Sie tragen massenweise Beuteln mit sich herum und sammeln jeden Krimskrams auf von dem sie glauben ihn brauchen zu können. Mit Naturgeistern wie Irrlichtern stehen sie auf vertrautem Fuß. Nur wenige können mit ihnen etwas anfangen da es schwer ist mit einem Kobold zu kommunizieren. Sie tragen stets ihren eigenen Willen und beugen sich niemanden. Von der Existenz der Göttin wissen sie seit unzähligen Monden. Wenn man Glück hat kann man von ihnen erschaffene Götzenbilder finden. Das dürfte wohl auch ein Grund sein weshalb sie die Natur sehr verehren. Kobolde neigen zu heftigen Stimmungsschwankungen. Vor allem dann, wenn sie unbeabsichtigt eine Pflanze verletzen. Doch andererseits sammeln sie auch Kräuter und rupfen diese bedenkenlos aus dem Erdreich. Sie sind kein kriegerisches Volk. Obwohl sie miteinander Wettkämpfe veranstalten die für Außenstehende wie eine Komödie aussehen. Ihr Verhalten wird wohl noch lange Zeit ein Rätsel bleiben.