Lìbàrrôn

libarron

© 2020, Chris Vay

Obwohl Lìbàrrôn und Nôl-Déràk eine Kontinentalplatte bilden wirkt dieser Kontinent wie eine andere Welt. Die Landstriche wirken karg und einsam. Im zweiten Zeitalter war das gesamte Gebiet vom Yàrpàss Geisterpfad bis hin zu den Glûrkz-Feldern unter Kontrolle der Bûr-Zàsh Vereinigung.

Wenig ist über die im Westen liegende Stadt Môldrésh bekannt. Man vermutet Überbleibsel alter Magier, womöglich Orks. Der energetische Ausschlag von diesem Punkt überzieht die Glühwurmküste Trìsh und steht auch in Verbindung mit den Klàftphàlàs Wäldern.

Den wohl best geschützten Bereich weist die Stadt Pérkûsh auf und wurde einst von Goblins und gefangenen Zwergen erbaut. Sie steht auf dem Land der verzauberten Pfade Ûtakhs, benannt nach einem mächtigen Zauberer, der einst die Klàftphàlàs Wälder erschaffen haben soll. Bis heute noch unterliegt der gesamte Wald seinem Zauber und wehe dem, der einen Fuß hineinwagt.

Der dichteste Nebel des gesamten Planeten ist über den riesigen See Rûksh zu sehen. Es gibt über ihn viele Legenden und Sagen und nur die Wenigsten wagen sich in seine Nähe. Während geisterhafte Gestalten, Irrlichter und seltsame Stimme von dort vernommen werden, halten Reisende großen Abstand.

 

Länder: Der Yàrpàss Geisterpfad, die Wälder der Täuschung Klàftphàlàs, Ûtàkhs verzauberte Pfade, Fûlklànd, das Pértwíng Zaubertal, die Glûrkz Felder und die Glühwurmküste Trìsh

Städte: Pérlfôrt, Àrûsdràk, Pérkûsh, Môldrésh und Shérvélés Steinfälle

Gewässer: Rûksh Geistersee

Gebirge: Die Pértwíng Steinfälle und die Pérkûsh Gebirgsreihe